Sinonerds rund um den Globus: Wie wir 2018 Chinesisch Neujahr erleben

Kein anderes Fest wird im chinesischen Kulturkreis alljährlich so sehr gefeiert wie das chinesische Neujahrsfest. Auch viele sinonerds-Autoren haben in diesem Jahr den Übergang in das Hundejahr miterlebt – jeder auf seine eigene, ganz persönliche Weise. Manche haben eher traditionell mit chinesischen Familien gefeiert, andere waren allein unterwegs und haben spontan neue Bekanntschaften geschlossen.

Moritz Römer irgendwo im Großraum Chongqing 重庆, 14. Februar

Wir stehen jetzt schon seit zwei Stunden an der Zufahrt der Schnellstraße G93. Der Mann, der uns hier abgesetzt hat, hatte den Namen der Stadt, die vor uns liegt, zwar erwähnt… ich habe ihn allerdings sofort vergessen. Irgendwo im Großraum Chongqing liegt sie, so viel weiß ich.

Ankommen tut man immer… irgendwann. Moritz beim Trampen in Zentralchina.

Die Neubauten, das einzige, das von dieser namenlosen Stadt zu sehen ist, werden von der Abendsonne rot eingefärbt. „Vielleicht können wir auch einfach hier schlafen?“ fragt Bella, die das zweifelhafte Glück hat, hier mit mir ein selbstgebasteltes Pappschild mit der Aufschrift dabianche 搭便车 (trampen) hochzuhalten. Nachdem wir über 1400 Kilometer von der vietnamesischen Grenze nach Norden gefahren sind ohne je länger als 20 Minuten auf eine Mitfahrgelegenheit warten zu müssen, scheint es jetzt, 172 Kilometer vor unserem Zielort Shehong 射洪 in Sichuan, ganz schön eng zu werden.

Ich schaue hoffnungslos auf die leere Straße und stopfe mir noch eine Handvoll Guangxi-Style Popcorn in den Mund, das wir an einer Raststätte irgendwo in Yunnan gekauft haben. Alle Menschen hier scheinen nach Chongqing zu fahren, niemand möchte nach Sichuan. Es ist bereits der 14. Februar und das Hundejahr nähert sich rasant.

Ein weißes Auto hält vor uns an… nimmt uns doch jemand mit? „Darf ich fragen wohin sie fahren?“ sprudelt es gleichzeitig aus uns hervor. Diese Frage haben wir schon viel zu oft wiederholt. „Wohin wollt ihr?“ „Nach Shehong.“ „Das macht 500 Renminbi.“ Viel zu viel für die kurze Strecke. Aber das mürrische Gesicht hinter dem Steuer lässt nicht mit sich verhandeln. Na gut. Wir steigen ein. Wie viele Millionen Chines*innen wollen wir nur eins: Rechtzeitig vor dem Fest ankommen.

Arnaud Boehmann in Xichang 西昌, 14. & 15. Februar

In meinem Hostelzimmer werde ich morgens von der unnötig lauten Morgenhygiene meines in der Nacht angereisten Bettnachbarn geweckt, gefolgt von einigen ebenso unnötig lauten Telefonaten. Als ich mich unter der Decke hervorquäle, grinst mich ein großes freundliches Gesicht mit schwarzer Brille an. Das wenige Haar steht bürstengleich auf seinem Kopf. Was ich heute vorhabe, fragt er mich. „Nichts“, erwidere ich wahrheitsgemäß.

Arnaud kann sich nicht beschweren: Mit neuen Freunden, Hotpot und Bier startet es sich gut ins neue Jahr.

Per Anhalter war ich am Vortag von Chengdu aus in Xichang eingetroffen und hatte es vollständig versäumt, mich über die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt zu informieren. „Dann komm doch mit mir und meinem Freund mittagessen“, schlägt er mir vor. Da ich mich bereits darauf eingestellt habe, das neue Jahr in kleinem Stil mit wildfremden Menschen einzuläuten, nehme ich die Einladung gerne an.

Der Mann, der mich darum bittet ihn Erton zu nennen, erzählt mir er arbeite im kantonesischen Foshan bei einem Unternehmen, das hochwertige Plastikgefäße herstelle. Für die Arbeit sei der kürzlich in Nordchina unterwegs gewesen und nun auf dem Rückweg lege er einen mehrtägigen Stopp ein, um alte Freunde zu besuchen. Für einen der besagten Freunde hat er zwei Flaschen Baijiu im Gepäck.

Im Restaurant angekommen, stellt er mir seinen alten Freund und eine Frau mittleren Alters vor, deren Verbindung mir bis zum Ende schleierhaft bleibt. Wir mampfen uns durch die Berge von gegartem Schweinefleisch, die im Hotpot vor sich hinköcheln und leeren während des Essens zusammen zwölf Bier. „Zum Glück trinken die meisten Chinesen nur Light-Bier“, denke ich mir, als mein Glas immer wieder aufgefüllt wird. Da ich nicht gefrühstückt hatte, fühle ich schnell eine geistige Mattigkeit. Diese kurieren wir anschließend mit einer Tasse Kaffee und einer zweistündigen Siesta in einem Obergeschoss-Café voller gemütlicher Sofas.

Nach ausgedehnten Spaziergängen am Folgetag begehe ich das eigentliche Frühlingsfest im Hostel vor dem Fernseher. Die Hostel-Besitzer haben mich zum Essen eingeladen und gemeinsam mit anderen Gästen verfolgen wir die spektakuläre Neujahrsshow während draußen bei den Shaokao-Ständen die Schussfrequenz der Feuerwerke kakophonische Züge annimmt, je näher der Minutenzeiger auf Mitternacht vorrückt. Am nächsten Morgen um sieben Uhr bin ich schon wieder auf der Straße. Nächster Halt: Kunming.

Jasmin Oertel in Yingge 鶯歌, 16. Februar

Plötzlich ist es dunkel. Dann ertönt laute Technomusik gepaart mit Erhu-Vibes, während violette und neongrüne Lichstrahlen durch den Banquetsaal blitzen, in dem sich heute Abend zahlreiche Familien aus Yingge versammelt haben. Yingge ist bekannt für seine Keramik und die Heimatstadt meiner taiwanesischen Freundin und Zimmergenossin Lena, die mich für Chinesisch Neujahr zu sich nach Hause eingeladen hat. Ein Erlebnis, welches ich mir natürlich nicht entgehen lasse.

Feierten das Frühlingsfest zusammen: Jasmin (links) und ihre Freundin Lena.

Nach dem kurzen, aber doch eindrücklichen Spektakel beginnt das Festmahl. Aus der Küche strömen die Kellner*innen mit vollen Tabletts und schön dekorierten Meerestierplatten, die bald danach auf den runden Tischen im Saal verteilt sind. Vor meinen Augen dreht sich die gläserne Tischscheibe ununterbrochen im Kreis und Lenas Mutter kümmert sich fürsorglich darum, dass ich auch wirklich jede Speise probiere.

Es schmeckt alles vorzüglich und ich bin an diesem Punkt auch schon ziemlich bǎo 飽 (satt). Doch erst nach neun Gängen wird das Highlight des Abends serviert: gekochte Hahn-Hoden. Kleine und große. Weich und schmackhaft sollen sie sein. Etwas mulmig wird mir jetzt schon. Augen zu und durch, denke ich mir und nehme vorsichtig einen Bissen. Im selben Moment wird mir jedoch glasklar, dass wir keine Freunde werden, diese Hahn-Hoden und ich. Und just als ich mich frage, ob ich nun aus Höflichkeit noch einen essen muss, zieht glücklicherweise der erste seinen hóngbāo 紅包 unter dem Tisch hervor.

Dies ist wohl eine der wichtigsten Traditionen zu Chinesisch Neujahr: Jeder überreicht sein rotes Geldtäschchen mit zwei Händen und einem Strahlen an den anderen. Ein letztes Mal dreht die Erhu-Dame in ihrem glitzernden Kostüm auf der Bühne die Musik auf und nach ungefähr zwei Stunden machen sich Yingges Familien wieder auf den Heimweg. Lenas neunzigjährige Oma setzt sich mit ihrer roten Fellmütze beim Sohn hinten auf den Scooter und winkt mir noch einmal zu „再見, 茉莉!“ (Zài jiàn, Mòlì! – Tschüss, Jasmin!). Wir begeben uns nach diesem leckeren Abend durch die Nacht zurück zum Teegeschäft der Familie und ich bin gerührt darüber, wie herzlich mich Lenas Familie bereits jetzt aufgenommen hat.

Jana Brokate in Beijing 北京, 16. Februar

Das Lichang Haixian 黎昌海鲜大酒楼 an Pekings zweiter Ringstraße sieht von außen alt, unscheinbar und ein bisschen heruntergekommen aus. Die Innenräume strafen diesem ersten Eindruck jedoch Lügen und belohnen denjenigen, der sich hereinwagt. In diesem Fall mich. Tatsächlich erwartet mich schon beim Eintreten ein pompös golden-rotes Ambiente mit glänzenden, gütig lächelnden Buddha-Statuen und eine Fülle an traditionellen Symbolen und Verzierungen, wie sie in dieser Form vor allem in Südchina üblich sind. Eigentlich nicht verwunderlich, denn das Restaurant ist für seine kantonesische Küche berühmt.

In einem der privat mietbaren Räume – einem Baojian 包间 – treffe ich auf Familie Wang. Die weitere Verwandtschaft trudelt im Laufe der nächsten Stunde ein: Laolao, Dayi, Sanyi, Eryi, … den wichtigsten Teil der ganzen Verwandtschaftsbezeichnungen bekomme ich inzwischen hin. Manche Bezeichnungen, bei denen ich mir weniger sicher bin, umgehe ich geübt indem ich meine direkten Ansprachen leicht umformuliere. Als meine beiden Neffen eintreffen, derzeit die einzigen Kinder in der Runde, geht das Geraschel der Hongbao los.

Einmal Austauschschülerin, für immer Familienmitglied: Jana feiert Chinesisch Neujahr auch 2018 wieder mit ihrer früheren Gastfamilie.

Zahlreiche rote Umschläge werden den beiden zugesteckt. Der ältere nimmt sie strahlend an, der jüngere – noch keine fünf Jahre alt und dem Thema Geld gegenüber eher leidenschaftslos gestimmt – beschwert sich: „Die brauche ich nicht! Zuhause haben wir genug davon.“ Soviel dazu. Lachend widmen wir uns unserem Festmahl. Unterschiedlichste Köstlichkeiten werden aufgetischt, bei den Männern fließt der Baijiu und mir tanzt das Herz. Ein ganz normales Frühlingsfest im Kreise der Familie und ich bin mal wieder mit dabei. Zwölf Jahre nach meinem Schüleraustausch.

Mein chinesischer Nachname ist noch immer Wang. Ich trage ihn mit Stolz und sehr viel Dankbarkeit.

Anna Xian in Kobe 神户, 16. Februar

2018年初的这个冬天,我跟着老公来到了日本。记得走之前的那一阵子,柏林的朋友们一个个地都很激动:日本多好啊,太羡慕你们俩了;好像完全忘记了那里仍然还有核辐射的危险。我当时虽然没有他们那样兴奋,但是因为也受到西方媒体宣传洗脑的一些影响,迷迷糊糊地就同意了去神户待三个月。

Auch in Japan wird ordentlich gefeiert: Anna mit ihrem Laogong 老公 in Kobes Chinatown.

距老公在神户的项目完成还有4周,到现在为止,我在日本基本上没干什么正经的。除了当家庭妇女之外,我买了一把吉他和鼓槌,还去了一趟冲绳。原因是,神户太无聊,太冷了。日本的确干净整洁,而这全都归功于这个国家存在的无数规矩。不提那些奇奇古怪的吧,不能边走边吃喝以及街上没有垃圾桶的事,一直让我难以忍受。不过中国城是一个例外。周末白天的时候,神户最热闹的地方就是唐人街。1868年,日本神户港开埠后,吸引了大量中国人。他们居住的社区在今天的 Motomachi 车站附近。当时的日本人把中国人当做“来自南京的人”,因此把这个地方叫做南京町(Nankinmachi)。这里使我怀念在北京的童年 – 春节的庙会,路边的小吃,还有爸爸,姑姑还有表姐们带我去买糖葫芦。虽然南京町并不卖糖葫芦,招揽顾客时也都是用日语大声吆喝,但是街道两边的美食小摊和广场上由十二生肖石雕围绕的亭子充满了中国文化的气氛。

来到以鱼和肉类为主要食材的日本后,只吃素食的老公终于成功减肥。虽然在唐人街他唯一能吃的也只有三样东西:油条,芝麻球和烤红薯,但跟日本小吃相比,这已经让他无比幸福了。今年春节,我和老公又去南京町解馋。大街小巷里红灯笼高挂,香味四处飘荡,热气腾空升起 – 浓厚的过年气氛跟神户其他地方形成鲜明对比。我跟亲切的大妈用中文要了一份看起来像Burrito的北京烤鸭和日本人最爱的小笼包。吃完后,我们就想尽办法挤进等待看表演变脸的人群。广场上人多得像柏林夏天的Mauerpark市场。因为个子小,我只能通过自己相机的显示屏和别人的iPad看表演。有经验的老头老太太应该是很早就带了小凳子和相机过来,在第一排等待。毕竟我们还是在日本,广场的每个角落都会有一个年迈的保安管理秩序,拉着尼龙绳把观众围起来,好跟拥挤的路人分开。当我们终于换到舞台前侧角的时候,刚好拍到一个变脸大叔跑到舞台下吓唬观众。前排的老太太们笑得十分开心。后来老公纳闷半天,表演的大叔和大姐到底是把面具都藏在了哪里。除了变脸,中国城里还有化妆夸张的大妈唱歌,以及老年人打太极拳。最精彩的是舞狮和龙舞游行。巨大的龙头由两个少年举着,47米长的龙尾在舞队的努力下活泼蹦跳。我一路跟着小姑娘们组成的鼓队用相机拍龙舞,轰隆隆的鼓声让我想起柏林的 Karneval der Kulturen。由于2月16到18号的节目实在太多,我们最终还是错过了主题为西游记和三国演义的彩车游行。

没想到,这个冬天在日本的经历成为了刚被中国大使馆拒签的老公与中国文化的第一次亲密接触。

Anna Julia Fiedler in Dresden, 16. & 18. Februar

Chinesisch Neujahr ist für mich immer ein Spiel aus Gewohntem und Neuem. Nach Frühlingsfesten in Hongkong, Berlin, Beijing und Den Haag erwartet mich nun also eins in Dresden. Als Uni-Stadt hat Dresden eine lebendige chinesische Community, durch die ich vor einem halben Jahr Yinyi und Raofu kennengelernt habe. Seit ihrem Studium an der Kunsthochschule leben sie hier mit ihren Kindern und haben ein Studio für chinesische Kulturvermittlung. Bei einem gemeinsamen Essen fragt mich Yinyi, ob ich einen Führerschein habe, sie brauche Hilfe bei den Vorbereitungen für Chunjie im chinesischen Pavillon. Habe ich – so machen wir uns gemeinsam auf den Weg um Flyer und Essen für Sonntag zu kaufen.

Zum Neujahr steht alles auf dem Kopf: Anna will da keine Ausnahme machen

Sie lotst mich zu einem Asialaden in einer abgelegenen Hofeinfahrt. Frische Fische tummeln sich in einem Basin und warten auf Abnehmer. Zielstrebig zieht Yinyi an den Regalen vorbei und lädt immer mehr in den Wagen, während ihr Sohn mir zeigt, welche Algen er mag. Es duftet nach Gewürzen und ich habe meinen Lieblingseistee entdeckt. Entspannung macht sich breit. Der Berg im Wagen ist riesig, auf der Spitze schaukeln zwei Pomelos, die uns der Verkäufer geschenkt hat. Zum neuen Jahr! Zuhause angekommen gibt es Hot Pot. Hinten im Zimmer liegt schon die Kulisse für das Neujahrsfest am Sonntag. Das Glück auf dem, auf Leinwand gemalten, Bauernhaus steht traditionsgemäß Kopf.

Am Sonntag ist der Pavillon voller neugierigen Menschen die mehr über China und das Neujahrsfest lernen möchten. Mit einem Drachentanz beginnt der Abend, dann wird die Geschichte vom „Nian“ erzählt. Kung Fu, Tanz und Musik führen die Gäste durch den Abend. Neben Jay Chou werden Lieder aus dem „Traum der Roten Kammer“ auf der Guzheng gespielt. Kinder rennen fröhlich über die Bühne und flüstern einander laut zu. Am Ende gehen Alle wohlig in die Nacht. „Shieshie“, so heißt das doch auf Chinesisch, oder? 

Siyuan He in Berlin, 19. Februar

Eine graue Wolkendecke hat sich über Berlin gelegt, die nicht nur das Tageslicht, sondern auch jegliche Motivation dämpft, die eigenen vier Wände zu verlassen. Was mich dennoch vor die Haustüre treibt ist eine private Neujahrsfeier, sodass ich am Abend in die U-Bahn steige und quer durch die Stadt fahre. Es wird ganz traditionell Jiaozi gemacht und ich freue mich darauf, weil ich schon seit Tagen einen Heißhunger auf die köstlichen Teigtaschen habe.

Jiaozi-Machen ist ein Teamsport, an dem Siyuan (links) nur zu gerne teilnimmt.

Der Gastgeber ist ein Bekannter, den ich eigentlich nur oberflächlich über eine Freundin kenne, weshalb ich mich besonders über die Einladung gefreut habe. Es ist bereits meine zweite chinesische Neujahrsfeier in dieser Woche und eine schöne Gelegenheit, viele Freunde an einem Abend zusammen zu sehen. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation und der damit verbundenen Unverbindlichkeit habe ich gleich mehrere Personen miteingeladen – und war sehr erfreut, dass mir unerwarteterweise alle, natürlich erst 24 Stunden vorher, zugesagt haben.

Als ich mit meinen Freunden ankomme, muss ich meinen Bekannten erstmal über WeChat anrufen. Die Jiaozi-Gesellschaft ist so laut, dass sie die Klingel übertönt. Zum Glück hört der Gastgeber das Telefon. Drinnen steht meine Schwester bereits am Herd und überwacht die Kochtöpfe. Wir sind die Letzten und es wurde schon seit Stunden geschmaust.

Eine bunt gemischte, internationale Gruppe tummelt sich im Wohnzimmer, zwischen den Tischbeinen wuselt ein Hund, der auf herunterfallende Teigtaschen hofft. Einige der Gäste sind sinophil und sprechen chinesisch, die meisten kennen Jiaozi und das chinesische Neujahr und sind alte Hasen, was diese jährlichen Koch-und-Schmaus-Zusammenkünfte betrifft. Gesprächsthemen sind die aktuell laufende Berlinale, welche Filme sehenswert sind und welche nicht, unsere Lieblingsgerichte aus der chinesischen Cuisine, die Reisebedingungen für Chinas Südwesten, aber auch -ganz klassisch- die Vorsätze für das neue Jahr.

Und neben der klassischen Schweinefleisch-Garnelen-Füllung gibt es auch eine vegane Alternative. Das gehört hier in Berlin natürlich mit dazu.

Das waren einige von unseren Neujahrs-Erlebnissen zum Start des Hundejahres, ganz frisch aus der sinonerds-Community! Aber wir sind neugierig und wollen mehr. Was hast du dieses Jahr zum Frühlingsfest erlebt? Teile dein Erlebnis in den Kommentaren – wir freuen uns über weitere Eindrücke und Perspektiven!

Die Rechte der Bilder in diesem Artikel liegen bei den jeweiligen sinonerds Autor*innen.

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sinonerds-Autor*in

Jana Brokate

Schulbesuch in Beijing, Studentenleben in Guangzhou, Sinologiestudium in Berlin, unterschiedlichste Chinareisen und Projekte mit Chinabezug – Janas Erfahrungen bezüglich dem Land der Mitte sind vielfältig. Ihren Horizont erweitert sie am liebsten mit Sprachenlernen, Reisen und Fragen stellen.

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